<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Heimatmuseum Hiddensee &#187; Museum</title>
	<atom:link href="http://heimatmuseum-hiddensee.de/category/museum/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://heimatmuseum-hiddensee.de</link>
	<description>Herzlich Willkommen zur Geschichte der Insel Hiddensee</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 Aug 2023 10:32:04 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Start der Max-Baur-Ausstellung</title>
		<link>https://heimatmuseum-hiddensee.de/start-der-max-baur-ausstellung/</link>
		<comments>https://heimatmuseum-hiddensee.de/start-der-max-baur-ausstellung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 May 2023 09:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leistner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://heimatmuseum-hiddensee.de/?p=776</guid>
		<description><![CDATA[»Poesie in Schwarzweiß. Der Lichtbildkünstler Max Baur und die Insel Hiddensee« &#8211; so lautet der Titel der Sonderausstellung 2023, die ab Mai im Galerieraum des Heimatmuseums zu sehen ist. Die ausgestellte Fotoserie entstand 1952, vermutlich während eines einzigen Ausflugs zur Insel. Max Baur wurde 1898 im bayrischen Günzburg geboren und absolvierte zunächst eine Buchhändlerlehre. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>»Poesie in Schwarzweiß. Der Lichtbildkünstler Max Baur und die Insel Hiddensee« &#8211; so lautet der Titel der Sonderausstellung 2023, die ab Mai im Galerieraum des Heimatmuseums zu sehen ist. Die ausgestellte Fotoserie entstand 1952, vermutlich während eines einzigen Ausflugs zur Insel. <span id="more-776"></span></p>
<p>Max Baur wurde 1898 im bayrischen Günzburg geboren und absolvierte zunächst eine Buchhändlerlehre. Das Handwerk des Fotografen erlernte er rein autodidaktisch. In Wernigerode und Potsdam betrieb er neben einem Atelier auch ein Geschäft, ab 1953 war sein Lebens- und Arbeitsmittelpunkt im Chiemgau. Und schon zu einem frühen Zeitpunkt seiner Laufbahn bestätigte ihm der Schriftsteller Hermann Hesse, dass seine Werke außergewöhnlich seien.</p>
<p>Die 100 Hand- und Kontaktabzüge, die Zeugnis vom Aufenthalt auf Hiddensee ablegen, sind in der Anzahl überschaubar &#8211; vergleicht man die im Lichtbildarchiv Max Baur erhaltenen Werke seiner anderen Wirkungsorte. Aber die Qualität ist außergewöhnlich und der Galerieraum selbst für die überschaubare Anzahl zu klein. So ist es eine große Freude, dass dank einer großzügigen Spende der Förderverein des Heimatmuseums Hiddensee in der Lage war, eine Begleitpublikation in limitierter Auflage herauszugeben.</p>
<p>Ausstellung und Publikation werden allen Freunden der Schwarzweiß-Fotografie dringend ans Herz gelegt!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://heimatmuseum-hiddensee.de/start-der-max-baur-ausstellung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Scherenschnitt-Mappe &#8220;Hiddensoe&#8221; von Dagmar Lobe</title>
		<link>https://heimatmuseum-hiddensee.de/scherenschnitt-mappe-%e2%80%9ehiddensoe-von-dagmar-lobe/</link>
		<comments>https://heimatmuseum-hiddensee.de/scherenschnitt-mappe-%e2%80%9ehiddensoe-von-dagmar-lobe/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2022 10:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leistner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://heimatmuseum-hiddensee.de/?p=782</guid>
		<description><![CDATA[Im Juni 2022 erhielt das Heimatmuseum eine Mappe mit sechs farbigen Scherenschnitten mit Hiddensee-Motiven gefertigt von Dagmar Lobe. Der Besitzer, Dr. med.Matthias Schwenke aus der Nähe von Greifswald, fand die Mappe im Nachlass seines Vaters . Bereits seit 2020 fand ein Austausch über die Künstlerin zwischen Dr. Schwenke und dem Heimatmuseum statt, da Lebensdaten von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni 2022 erhielt das Heimatmuseum eine Mappe mit sechs farbigen Scherenschnitten mit Hiddensee-Motiven gefertigt von Dagmar Lobe. Der Besitzer, Dr. med.Matthias Schwenke aus der Nähe von Greifswald, fand die Mappe im Nachlass seines Vaters .<span id="more-782"></span></p>
<p>Bereits seit 2020 fand ein Austausch über die Künstlerin zwischen Dr. Schwenke und dem Heimatmuseum statt, da Lebensdaten von Dagmar Lobe weitestgehend unbekannt waren. Verschiedene Wege der Recherche wurden eingeschlagen, aber oft blieb die Suche erfolglos. Die Scherenschnitte lassen zum Beispiel vermuten, dass die Künstlerin durch die Bauhaus-Schule beeinflusst gewesen sein könnte – in deren Archiv findet sich aber leider kein Hinweis. Kontakte zum Bauhaus sind aber nachweisbar. Ihr Freund, Bruno Adler, war dort Dozent für Kunstgeschichte.</p>
<p>Glücklicherweise taucht Dagmar Lobe jedoch in verschiedenen biographischen Büchern auf. Das hängt vor allem mit dem Umstand zusammen, dass sie ab 1917/18 die Fürsorge für 3 Kinder der mit ihr befreundeten jüdischen Familie Vallentin übernahm, da deren Eltern an Tuberkulose verstarben. Die älteste Pflegetochter Judith Vallentin heiratete später den Kommunisten Erich Auer. Bis zum Verrat durch einen eingeschleusten Spitzel war sie in der Widerstandgruppe um Anton Saefkow tätig. 1944 wurde Judith Vallentin vom Volksgerichtshof verurteilt und in Berlin-Plötzensee hingerichtet. Judith war in jüngeren Jahren durch die Vermittlung von Dagmar Lobe oft in den Ferien auf Hiddensee und später eine Zeitlang als Hausmädchen bei Pfarrer Gustavs. Die Verbindung zur Insel wiederum kann wohl auf Oskar Kruse zurückgeführt werden – die Tante von Dagmar Lobe war die Hausdame von Kruse.</p>
<p>Die jüngere Pflegetochter Ruth Vallentin, von 1919 bis 1923 Studentin am Bauhaus Weimar, konnte 1933 rechtzeitig über Paris in die Schweiz emigrieren und wieder Kontakt zu ihrer ehemaligen Pflegemutter Dagmar Lobe aufnehmen, die noch vor 1933 in die Schweiz ausgewandert war. So finden sich hier und da gelegentlich Puzzleteilchen, das Bild ist jedoch immer noch sehr unvollständig.</p>
<p>Der neueste Fund: ein Brief von Gerhart Hauptmann an Julius Elias, in dem Hauptmann eine vorgeschlagene schriftliche Besprechung der Scherenschnitte für die Vossische Zeitung ablehnt. Man würde ihm nicht verzeihen, dass er an vielem „Großen und Guten&#8221; schweigend vorübergehe und sich ausgerechnet den „niedlichen“ Werken von Lobe widme…</p>
<p>Für die nun dem Heimatmuseum übergebene Mappe „Hiddensoe“ verfasste der Berliner Architekt und Dozent Dr. Paul Zucker das lesenswerte Vorwort. Er wurde als jüdischer Angestellter 1933 von der Hochschule für Bildende Künste und folgend 1935 von der Lessing-Hochschule Berlin entlassen . Nach dem Berufsverbot emigrierte er in die USA und arbeitete in New York als Dozent für Architektur. Informationen über die künstlerische Beziehung zwischen Paul Zucker und Dagmar Lobe sind bisher nicht bekannt. Paul Zucker, dem 1968 das Bundesverdienstkreuz verliehen wurde, starb 1971 in New York, Dagmar Lobe starb 1978 in Ascona.</p>
<p>Die kleine Mappe von Dagmar Lobe gehört nicht nur zu einer der vielen künstlerischen Verarbeitungen von Inselimpressionen, sondern ist im Kontext vor allem bewegende Zeitgeschichte. Unsere Suche geht weiter , die Mappe hingegen hat ihren Platz nun in der Sammlung des Heimatmuseums gefunden. An Dr. Schwenke geht ein großer Dank für diese Spende.</p>
<p>Quellen:</p>
<p>Ruth Cidor-Citroen:<em> Vom Bauhaus nach Jerusalem. Stationen eines jüdischen Lebens im 20. Jahrhundert</em>. Nachwort Anja von Cysewski. Metropol Verlag, Berlin 2004</p>
<p>Ruth und Günter Hortzschansky: <em>Judith Auer (1905–1944). Möge alles Schmerzliche nicht umsonst gewesen sein</em>. Trafo-Verlag, 2. erw. Auflage Berlin 2017</p>
<p>Arnold Gustavs: <cite>Hiddensee</cite>. <em>Aufzeichnungen eines Inselpastors</em>. Hrsg.: Arne Gustavs. Ev. Verlagsanstalt GmbH, 1. Auflage Berlin 1980</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://heimatmuseum-hiddensee.de/scherenschnitt-mappe-%e2%80%9ehiddensoe-von-dagmar-lobe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alternative zur Fuehrung durch die Dauerausstellung</title>
		<link>https://heimatmuseum-hiddensee.de/ersatz-fur-die-fuhrung-durch-die-dauerausstellung/</link>
		<comments>https://heimatmuseum-hiddensee.de/ersatz-fur-die-fuhrung-durch-die-dauerausstellung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2020 13:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leistner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://heimatmuseum-hiddensee.de/?p=750</guid>
		<description><![CDATA[Da momentan leider keine Führungen IM Haus angeboten werden können, haben wir uns entschlossen, Ihnen eine Alternative für DRAUSSEN anzubieten. Seit einigen Wochen laden wir MITTWOCHS ab 17 Uhr zu einem historischen Spaziergang durch Kloster ein. Dabei wird unter dem Titel &#8220;INSELortGESCHICHTE&#8221; Insel- und Ortsgeschichte miteinander verknüpft und mit zahlreichen historischen Aufnahmen bebildert. Nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da momentan leider keine Führungen IM Haus angeboten werden können, haben wir uns entschlossen, Ihnen eine Alternative für DRAUSSEN anzubieten. Seit einigen Wochen laden wir MITTWOCHS ab 17 Uhr zu einem historischen Spaziergang durch Kloster ein. <span id="more-750"></span></p>
<p>Dabei wird unter dem Titel &#8220;INSELortGESCHICHTE&#8221; Insel- und Ortsgeschichte miteinander verknüpft und mit zahlreichen historischen Aufnahmen bebildert. Nach dem Start am Heimatmuseum geht es über den Weißen Weg zum Hafen, dann in Richtung Kirche und schließlich über den Kirchweg zurück zum Museum. Vielleicht sehen Sie die Insel oder auch nur den Ort Kloster danach mit anderen Augen&#8230;</p>
<p>Bitte beachten Sie: Bei Regen und/oder Sturm bzw. starkem Wind kann der Spaziergang NICHT stattfinden. Wir sind leider auf passables Wetter angewiesen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.</p>
<p>(Kosten: 7 € // max. 15 Teilnehmer // ab Oktober 16 Uhr)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://heimatmuseum-hiddensee.de/ersatz-fur-die-fuhrung-durch-die-dauerausstellung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bildervortrag</title>
		<link>https://heimatmuseum-hiddensee.de/der-fotograf-werner-wurst/</link>
		<comments>https://heimatmuseum-hiddensee.de/der-fotograf-werner-wurst/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2018 12:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leistner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://heimatmuseum-hiddensee.de/?p=640</guid>
		<description><![CDATA[Bildervortrag zur Sonderausstellung „Geschichte(n) erleben“ In der aktuellen Sonderausstellung des Heimatmuseums werden zwei Sammlungen präsentiert, die sonst im Museumsmagazin aufbewahrt werden. Bei einer der Sammlungen handelt es sich um etwas über 1.000 Aufnahmen des Dresdner Fotografen Werner Wurst. Die Fotografien sind in den Jahren 1960 bis 1984 entstanden und wurden zum Teil in einem Bildband [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bildervortrag zur Sonderausstellung „Geschichte(n) erleben“</p>
<p>In der aktuellen Sonderausstellung des Heimatmuseums werden zwei Sammlungen präsentiert, die sonst im Museumsmagazin aufbewahrt werden. <span id="more-640"></span>Bei einer der Sammlungen handelt es sich um etwas über 1.000 Aufnahmen des Dresdner Fotografen Werner Wurst. Die Fotografien sind in den Jahren 1960 bis 1984 entstanden und wurden zum Teil in einem Bildband publiziert. Während des Vortrags werden viele seiner Aufnahmen vorgestellt, darunter auch unveröffentlichte. Die Bandbreite von Akt- über Landschaftsfotografie bis hin zu wunderbaren Momentaufnahmen ist beeindruckend. Ebenso beeindruckend ist die Veränderung der Landschaft, die der Fotograf in seinen Werken festgehalten hat.</p>
<p><strong>Bitte beachten Sie: Der Vortrag wird während der Hauptsaison einmal monatlich angeboten.</strong></p>
<p>Kosten: Erw. mit KK 6 € // ohne KK 8 € // Jugendliche 4 €</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://heimatmuseum-hiddensee.de/der-fotograf-werner-wurst/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geschichte(n) erleben</title>
		<link>https://heimatmuseum-hiddensee.de/geschichten-erleben/</link>
		<comments>https://heimatmuseum-hiddensee.de/geschichten-erleben/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 11:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leistner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://heimatmuseum-hiddensee.de/?p=637</guid>
		<description><![CDATA[Etwa 80 % der Exponate des Heimatmuseums werden nicht in der Dauerausstellung gezeigt, sondern im Magazin verwahrt. Das Sammeln und Bewahren sind zwei der Hauptaufgaben eines jeden Museums. Die Aufteilung 80 : 20 (Magazin : Ausstellung) ist daher in vielen Museen Realität. Nun werden zwei große Sammlungen für die aktuelle Sonderausstellung ins Rampenlicht geholt: die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwa 80 % der Exponate des Heimatmuseums werden nicht in der Dauerausstellung gezeigt, sondern im Magazin verwahrt. <span id="more-637"></span></p>
<p>Das Sammeln und Bewahren sind zwei der Hauptaufgaben eines jeden Museums. Die Aufteilung 80 : 20 (Magazin : Ausstellung) ist daher in vielen Museen Realität. Nun werden zwei große Sammlungen für die aktuelle Sonderausstellung ins Rampenlicht geholt: die kürzlich erworbene Sammlung von Arbeits-, Fischerei- und Haushaltsgeräten und die vor längerer Zeit dem Archiv überlassenen Hiddensee-Arbeiten des Dresdner Fotografen Werner Wurst. Kombiniert mit Anekdoten werden durch diese Objekte Inselgeschichte und Inselgeschichten greifbar.</p>
<p>Am Sonntag, den 29.04.2018, wird die Ausstellung um 17 Uhr im Heimatmuseum eröffnet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://heimatmuseum-hiddensee.de/geschichten-erleben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eine Insel und ihre Malerin</title>
		<link>https://heimatmuseum-hiddensee.de/eine-insel-und-ihre-malerin-elisabeth-buchsel-zum-150-geburtstag/</link>
		<comments>https://heimatmuseum-hiddensee.de/eine-insel-und-ihre-malerin-elisabeth-buchsel-zum-150-geburtstag/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2017 12:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leistner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://heimatmuseum-hiddensee.de/?p=628</guid>
		<description><![CDATA[Anlässlich des 150. Geburtstages von Elisabeth Büchsel werden vom 03.07. bis 08.07.2017 verschiedene Institutionen auf der Insel Hiddensee Veranstaltungen zum Leben und Werk der Malerin anbieten. Der Reigen wird durch die Homunkulus Figurensammlung eröffnet, die in einer Kabinettausstellung die Figuren der Inszenierung „Lütt Matten“ in ein neues Licht rückt. Der Figurenbauer Günter Weinhold hat diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Anlässlich des 150. Geburtstages von Elisabeth Büchsel werden vom 03.07. bis 08.07.2017 verschiedene Institutionen auf der Insel Hiddensee Veranstaltungen zum Leben und Werk der Malerin anbieten.</p>
<p align="left"><span id="more-628"></span></p>
<p align="left">Der Reigen wird durch die Homunkulus Figurensammlung eröffnet, die in einer Kabinettausstellung die Figuren der Inszenierung „Lütt Matten“ in ein neues Licht rückt. Der Figurenbauer Günter Weinhold hat diese nach Insulaner-Portraits von Elisabeth Büchsel geschaffen. Weiter geht es am Dienstag mit Führungen im Heimatmuseum und durch die nördliche Insellandschaft. In der diesjährigen Sonderausstellung des Inselmuseums werden private Leihgaben aus Hiddenseer Haushalten präsentiert. Marion Magas bietet am Nachmittag einen Spaziergang zu den Malplätzen der Malerinnen des Hiddensoer Künstlerinnenbundes an. Schwerpunkt dieser Führung sind die Bilder von Elisabeth Büchsel.</p>
<p align="left">Unterstützt durch den Schulförderverein, das Gerhart-Hauptmann-Haus und den Kunstverein Hiddensee werden am Mittwochnachmittag Schülerarbeiten im alten Eingangspavillon des Hauptmannhauses präsentiert. Hiddenseer Kinder haben Bilder der Inselmalerin nachgestellt und fotografiert, aber auch nachgemalt. Am Abend wird die Kuratorin des STRALSUND MUSEUMS, Dorina Kasten, im Heimatmuseum einen Bildervortrag zum Leben und Werk Elisabeth Büchsels halten.</p>
<p align="left">In der Neuendorfer Groot Partie startet am Donnerstag die sechste Veranstaltung. Nach einem Blick auf die dort ausgestellten Werke und einem kurzen Vortrag zum Leben Elisabeth Büchsels auf Hiddensee geht es direkt in das Fischereimuseum, die Lütt Partie. Hier werden die von der Malerin so häufig festgehaltenen Arbeitsmethoden der Fischer näher erläutert.</p>
<p align="left">Der Freitag steht ganz im Zeichen der Hansestadt Stralsund. Nach einem geführten Besuch der Ausstellung im STRALSUND MUSEUM geht es auf Spurensuche. Elisabeth Büchsel ist ihrer Heimatstadt immer treu geblieben, viele der ihr vertrauten Orte sind für uns noch sichtbar. Für den Tagesausflug wird um verbindliche Anmeldung im Heimatmuseum Hiddensee unter 038300 363 gebeten.</p>
<p align="left">Abschluss der Feierlichkeiten zum 150. Geburtstag der Inselmalerin wird ein Konzert in der Inselkirche sein. Friederike Harmsen, Mezzosopran, und Juliane Tief, Gitarre, tragen Lieblingslieder von Elisabeth Büchsel vor. Burkhardt Söll hat zudem eigens für das Konzert ein Werk nach dem beliebten Gemälde „Truding“ komponiert.</p>
<p align="left">Im Rahmen der Büchsel-Woche erinnern die Hiddenseer auf vielfältige Weise an „ihre“ Malerin.  Die besondere Bindung zwischen Insulanern und Elisabeth Büchsel, sie ist immer noch spürbar. Wer in der kommenden Woche keine Zeit für einen Inselbesuch hat, wird bis Ende Oktober die Gelegenheit haben, die Ausstellungen in Heimatmuseum und Groot Partie zu sehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://heimatmuseum-hiddensee.de/eine-insel-und-ihre-malerin-elisabeth-buchsel-zum-150-geburtstag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Happy Birthday Max Nikolaus Niemeier!</title>
		<link>https://heimatmuseum-hiddensee.de/happy-birthday-max-nikolaus-niemeier/</link>
		<comments>https://heimatmuseum-hiddensee.de/happy-birthday-max-nikolaus-niemeier/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 May 2016 07:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leistner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://heimatmuseum-hiddensee.de/?p=619</guid>
		<description><![CDATA[Am 25. Mai 1876 wurde in Hamburg der spätere Maler, Dichter und Puppenspieler Max Nikolaus Niemeier geboren. Nach dem 1. Weltkrieg kaufte er sich ein Haus auf Hiddensee und war der Insel bis zu seinem Tode eng verbunden. Ein Zeichen dieser Verbundenheit war das Angebot an die Kirchgemeinde, bei der Renovierung der Kirche unentgeltlich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. Mai 1876 wurde in Hamburg der spätere Maler, Dichter und Puppenspieler Max Nikolaus Niemeier geboren. Nach dem 1. Weltkrieg kaufte er sich ein Haus auf Hiddensee und war der Insel bis zu seinem Tode eng verbunden. Ein Zeichen dieser Verbundenheit war das Angebot an die Kirchgemeinde, bei der Renovierung der Kirche unentgeltlich die Ausmalung des hölzernen Tonnengewölbes zu übernehmen. <span id="more-619"></span></p>
<p>Gemeinsam mit der Seebühne und der Kirchgemeinde wird das Heimatmuseum das Wirken des Lebenskünstlers Niemeier auf Hiddensee würdigen. Am 20. Mai 2016 startet um 15:30 Uhr die Seebühne am Norderende 90, dem ehemaligen Wohnhaus Niemeiers, mit einer kleinen Aufführung, um 16:30 Uhr wird es auf dem Museumsvorplatz einen kurzen Vortrag zum Leben des Künstlers geben. Daran anschließend wird nach einem gemeinsamen Spaziergang in der Kirche unter eben jenem Rosenhimmel noch einmal Näheres zu dessen Entstehen zu erfahren sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://heimatmuseum-hiddensee.de/happy-birthday-max-nikolaus-niemeier/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hiddenseer Schule</title>
		<link>https://heimatmuseum-hiddensee.de/hiddenseer-schule/</link>
		<comments>https://heimatmuseum-hiddensee.de/hiddenseer-schule/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2016 10:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leistner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://heimatmuseum-hiddensee.de/?p=602</guid>
		<description><![CDATA[Unter diesem Motto sind seit dem 14. Januar Arbeiten von Schülern der Regionalen Schule Hiddensee im Galerieraum des Heimatmuseums zu sehen. Im Kunstunterricht entstanden Arbeiten, die von Hundertwasser inspiriert wurden, Bilder, die Gemälde von August Macke kopieren und Skulpturen, die aus Strandfunden mit Hilfe von Kreppband, Leim und Papier zu fabelhaften Wesen wurden. Die Ausstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem Motto sind seit dem 14. Januar Arbeiten von Schülern der Regionalen Schule Hiddensee im Galerieraum des Heimatmuseums zu sehen. <span id="more-602"></span>Im Kunstunterricht entstanden Arbeiten, die von Hundertwasser inspiriert wurden, Bilder, die Gemälde von August Macke kopieren und Skulpturen, die aus Strandfunden mit Hilfe von Kreppband, Leim und Papier zu fabelhaften Wesen wurden. Die Ausstellung wird bis zu den Osterferien zu sehen sein. Zur Finissage am 17. März sind Sie bereits jetzt herzlich eingeladen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://heimatmuseum-hiddensee.de/hiddenseer-schule/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wer kann helfen?</title>
		<link>https://heimatmuseum-hiddensee.de/wer-kann-helfen/</link>
		<comments>https://heimatmuseum-hiddensee.de/wer-kann-helfen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2016 07:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leistner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://heimatmuseum-hiddensee.de/?p=605</guid>
		<description><![CDATA[Clara Arnheim ist eine Berliner Malerin, die sich Anfang des 20. Jahrhunderts mit Vorliebe auf Hiddensee aufgehalten hat und hier unter anderem mit Henni Lehmann den Hiddensoer Künstlerinnenbund gegründet hat. Sie und ihre Werke sind leider nahezu in Vergessenheit geraten, was sehr bedauernswert und ungerechtfertigt ist. 2011 hat das Heimatmuseum der Künstlerin daher eine Ausstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Clara Arnheim ist eine Berliner Malerin, die sich Anfang des 20. Jahrhunderts mit Vorliebe auf Hiddensee aufgehalten hat und hier unter anderem mit Henni Lehmann den Hiddensoer Künstlerinnenbund gegründet hat. <span id="more-605"></span>Sie und ihre Werke sind leider nahezu in Vergessenheit geraten, was sehr bedauernswert und ungerechtfertigt ist. 2011 hat das Heimatmuseum der Künstlerin daher eine Ausstellung gewidmet, nach einer Ausstellung in Braunschweig erst die zweite Personalausstellung nach ihrem Tod. Seit vielen Jahren beschäftigt sich auch die Journalistin und Schriftstellerin Gabriela Jaskulla mit Clara Arnheim. Unter http://www.gabrielajaskulla.de/clara-arnheim.html können Sie mehr dazu erfahren und&#8230; vielleicht helfen? Wir würden uns freuen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://heimatmuseum-hiddensee.de/wer-kann-helfen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Saison 2015</title>
		<link>https://heimatmuseum-hiddensee.de/saison-2015/</link>
		<comments>https://heimatmuseum-hiddensee.de/saison-2015/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2016 10:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leistner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Museum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://heimatmuseum-hiddensee.de/?p=596</guid>
		<description><![CDATA[Leider konnte der rückläufige Trend bei unseren Gästezahlen auch in diesem Jahr nicht gestoppt werden. Sicher, das Heimatmuseum Hiddensee hat mit knapp 11.000 Gästen eine sehr stattliche Besucherzahl vorzuweisen &#8211; im Gegensatz zu vielen anderen kleinen lokalen Museen. Die Differenz zum Vorjahr von etwa 1.000 Gästen hoffen wir im neuen Jahr mit der Sonderausstellung über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider konnte der rückläufige Trend bei unseren Gästezahlen auch in diesem Jahr nicht gestoppt werden. Sicher, das Heimatmuseum Hiddensee hat mit knapp 11.000 Gästen eine sehr stattliche Besucherzahl vorzuweisen &#8211; im Gegensatz zu vielen anderen kleinen lokalen Museen. <span id="more-596"></span>Die Differenz zum Vorjahr von etwa 1.000 Gästen hoffen wir im neuen Jahr mit der Sonderausstellung über die Lietzenburg wieder ausgleichen zu können. Dieses Gebäude hat viele Menschen zum Träumen gebracht, die Hiddenseer Wirklichkeit hat den einen oder anderen Bauherrn jedoch wieder ernüchtert. Die Visionen, Träume, Ideen, Vorstellungen werden in der Ausstellung den &#8220;harten Fakten&#8221; gegenübergestellt. Am Karsamstag wird die offizielle Eröffnung stattfinden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://heimatmuseum-hiddensee.de/saison-2015/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
